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Die ersten Bewohner der jetzigen Philippinen waren die dunkelhäutigen Aetas, der älteste nachweisbare Stamm. Sie gehören zu den ältesten Völkern der Erde. Danach folgten Menschen aus den umliegenden Ländern, so kamen aus China, Indien, Indonesien und aus arabischen Ländern Händler ins Land und wurden hier seßhaft. 1521 | Entdeckung der Philippinen durch Magalhães | 1543 | Benennung nach Philipp II | 1898 | Spanisch-amerikanischer Krieg: Spanien muss die Philippinen an die USA abtreten, gescheiterter Versuch zur Gründung eines unabhängigen Staates | 1902 - 1946 | Kolonie der USA | seit 1935 | weitgehende Selbstverwaltung | 1942 – 1945 | Besetzung durch Japan | 1946 | Unabhängigkeit | 1972 | Präsident Marcos verhängt Ausnahmezustand | 1973 | Proklamation einer neuen Verfassung, weitreichende Vollmachten des Präsidenten, Entstehung einer muslimischen Aufstandsbewegung (Moro National Liberation Front) | 1986 | Präsident Marcos wird gestürzt, Wahl von Corazón Aquino als Präsidentin und Verabschiedung einer neuen Verfassung | bis 1989 | sechs Putschversuche | 1992 | Wahl von Fidel Valdez Ramos zum Präsidenten, Schwerpunkte der Regierungspolitik: Reformen zur Liberalisierung der Wirtschaft und Deregulierung der Märkte, stärkere Partizipation der Bevölkerung am politischen Leben, Wiederherstellung der inneren Sicherheit, vorläufige Befriedung des Landes durch Verhandlungen mit linken wie rechten Insurgenten und muslimischen Separatisten, Überwindung der Energiekrise und verstärkter Umweltschutz. | Mai 1998 | Wahl von Joseph Ejército Estrada zum Präsidenten (rund 40% Stimmenanteil). Aufflammen der Auseinandersetzungen mit insbesondere linken Insurgenten und muslimischen Separatisten (MILF). | 20.01. 2001 | Vereidigung von Vizepräsidentin Gloria Macapagal-Arroyo zur Präsidentin der Philippinen nach der Amtsenthebung von Präsident Estrada. | 30.06. 2004 | Nach siebenwöchigem Auszählungsvorgang wird Gloria Macapagal-Arroyo erneut als Präsidentin vereidigt. |
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